Resumé

Als ich im März mit dem Bloggen anfing, hatte ich tausend Ideen wie es werden könnte, sollte, müsste. Mittlerweile bin ich etwas angekommen. Ich nehme mir den Druck heute/morgen etwas schrieben zu müssen, suche nicht verzweifelt nach mega interessanten Mainstreamthemen die in mein Genre passen, oder verkünstel mich in hoch geladenen Bildern. Die Statistik zeigt, dass es ein paar Menschen gibt die bei mir vorbei schauen, manchmal was Nettes hinterlassen und das freut mich. Mein Blog gibt mir die Möglichkeit, frei und kreativ zu sein. Nichts beweisen zu müssen. Es ist vielmehr eine recht anonyme Austauschplattform, bei der ich über In- und Output entscheide. Mein Blog ist weder besonders interessant, stylisch oder wichtig aber er wurde wie ein Hobby. Heute schaue ich  gerne ältere Beiträge an und sehe wie sich die Beträge und damit auch ich mich geändert habe. Inspiriert von den vielen anderen Blogs die ich hier gelesen habe, bekomme ich immer neue Ideen von Rezepten, über Do it Yourself Basteleien bis zu nachdenkenswerten Themen. Obwohl jeder für sich ist, fühl ich mich hier angekommen.

Damit danke allen die hier ihre Texte und Bilder veröffentlichen und natürlich die, die mir ein Feedback geben.

 

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