Das Glück wohnt in dir

Schon lange und in den verschiedensten Fachrichtungen wurde die Suche nach dem persönlichen Glück immer wieder neu angestellt und konnte letztlich nicht universell beantwortet werden. Die Frage ist doch vielmehr Continue reading

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Trostspender

Ihr könnt mir vertrauen, ich will euch nichts Böses. Ich tu euch weh, ohne es zu wollen und es tut mir Leid euch so leiden zu sehen und doch kann ich es nicht ändern. Wieso ich es nicht anders machen kann? Ich gehöre dazu wie das Leben, die Sonne und das Glück. Doch wenn ich euch abgeholt habe, kehrt ihr zu euren Liebsten zurück. Es ist okay, dass ihr mich verachtet, mich fürchtet und mich negativ besetzt. Doch wenn es soweit sein wird, bin ich für euch da, nehme euch in meine tröstende Arme und zeigt euch, dass alles gut sein wird. Der Moment wird kommen und du wirst merken es ist gar nicht so schlimm. Denn auch wenn es auf der Erde vorbei ist, wirst du eine Zukunft haben. Keine Sorge ich werde dir nicht weh tun, denn ich bin der Tod.

 

Der Beitrag ist im Rahmen des Schreibprojekt 9+1 entstanden. Der vorgegebene Satz war „Ihr könnt mir vertrauen, ich will euch nichts Böses”. Damit hab ich mich das erste Mal an eine Kurzgeschichte getraut und weiß nicht so richtig ob sie den Kriterien entspricht- falls nicht, ich bin blutige Anfängerin, verzeiht mir.

Warum?

Ein Mensch der Gesund ist, alle seine physischen Bedürfnisse erfüllt, Sicherheit und Sozialkontakte hat und pflegt und dennoch nicht bereit ist zu teilen

Ein Kind das statt zu Spielen phantasievoll, vertieft und in einer anderen Welt ernster als so manche Erwachsene scheint

Eine Nation die alles hat und dennoch nie genug bekommen kann Continue reading

Mehr Lebensqualität im Alter?

Wie gehen wir mit unseren alten Menschen um? Denkt man an die vielen Heime und Pflegeplätze, die erst am Sonntag im ARD Krimi Polizeiruf 110 “Nachtdienst” (Link zur Mediathek (abrufbar zwischen 20-6 Uhr, FSK 12) anschaulich dargestellt wurden, den Fachkräftemangel welcher Abfertigungspflege statt ressourcenorientierte altersgerechte und würdevolle Versorgung Praxis werden lässt und eine Gesellschaft die Anerkennung eng mit der Erwerbstätigkeit koppelt, freue ich mich nicht gerade auf das “Altsein”. Continue reading